Springe zu: Menu, Menu 2, Aktuellesten News, Aktuellsten Projekte

Öffentliches Eigentum


Ja zum öffentlichen Eigentum heißt:


Ja zum Linzer AKh.


Nein zum Verkauf der Linz AG.


Nein zum Verkauf von gemeinnützigen Wohnungen.


Nein zum Verkauf von Wäldern und Gewässern.



Neben dem Kampf für Linzer Arbeitsplätze ist vor allem eine hochwertige Daseinsvorsorge entscheidend für die Entwicklung unserer Heimatstadt. Im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen und öffentlichen Trägern in Österreich und Europa hat die Stadt Linz ihr Eigentum an Infrastrukturunternehmen nicht verkauft, sondern beständig erneuert, verbessert und vermehrt. So wurden weniger als 30% des LinzAG-Vermögens mit Schulden finanziert:



LinzAG in Zahlen

Gesamt

pro LinzerIn

Vermögen (Aktiva)

1,5 Milliarden €

8.100€

Schulden (Verbindlichkeiten)

446 Millionen €

2.360€

Investitionen/Jahr

130 Millionen €

690€

 





Die Linz AG ist verlässlich und hat die niedrigsten Tarife in ganz Österreich.
Der Linzer Kampf gegen die Krise ist erfolgreich, weil die städtischen Betriebe mitziehen.
ÖVP, FPÖ und Grüne wollten die Energie AG an die Börse bringen.
Die FPÖ wollte die Linz AG zur Energie AG geben und dann privatisieren.
Die FPÖ will das AKh der Stadt Linz wegnehmen.
ÖVP, FPÖ und Grüne verhindern, dass das AKh vom Land OÖ gleich behandelt wird
wie die Ordensspitäler. Das hat Linz seit 2003 über 38 Millionen Euro gekostet.
Nur die SPÖ verteidigt und verbessert das öffentliche Eigentum ohne Wenn und Aber!




"Öffetliches Eigentum soll man vermehren, nicht verkaufen!" Franz Dobusch


Die Stadtbetriebe wirtschaften gut.

Linz hat die niedirgsten Tarife.


 



 



Die FPÖ will das AKh den LinzerInnen wegnehmen. Immer wieder fordern manche Parteien, die Linz AG oder Teile davon zu verkaufen. Die Grünen wiederum waren wie ÖVP und FPÖ für den Börsegang der Energie AG.
„Im Gegensatz dazu wollen wir das Linzer Eigentum schützen und vermehren – damit die Bevölkerung etwas davon hat. Was einmal verkauft ist, ist für immer verloren!“, warnt Bürgermeister Franz Dobusch vor einem sorglosen Umgang mit dem Vermögen, das Generationen aufgebaut haben.


Die gegenwärtige Wirtschaftskrise und der Zusammenbruch der neoliberalen Irrlehren zeigen heute eindrucksvoller denn je, wie wichtig diese Strategie der solidarischen Erbringung lebenswichtiger Leistungen für die Bevölkerung ist. Daher: Hände weg vom gemeinsamen öffentlichen Eigentum aller LinzerInnen!



 


Mehr Informationen zum Thema öffentliches Eigentum und kommunale Daseinsvorsorge in der >> Zeitschrift „Zeilen“ der Linzer SPÖ-Bildungsorganisation.

Kalender

Mi 25. Aug. 2010 18:00 bis 20:00  MESZ

Politische Diskussionsrunde der SPÖ-Sektion Spallerhof Linz
Sa 28. Aug. 2010 14:00 bis 00:00  MESZ

Großes Stadtteilfest der SPÖ Keferfeld-Oed-Bergern
Sa 28. Aug. 2010 13:00 bis 15:00  MESZ

Stadtteilwanderung - Andreas-Hofer-Bulgariplatz

Flickr

Inhalte aus Landesparteitag SPÖ OÖ 2009

1
2
3
4
5
6
7
8
||