Mobilität und Verkehr
Eine U-Bahn zwischen Bahnhof, östlicher Innenstadt und Mühlkreisbahnhof („Regioliner“).
Soziale Mobilität: Ja zum 10-Euro-Ticket.
Verlängerung der Straßenbahn in Richtung Traun und Ausbau der Westbahn für Stadtbahnen.
„Nightline“ vor Feiertagen und Wochenenden ohne Aufpreis auch nach 2009. Monats- und Jahreskarten sollen auch nach 2009 für die neue Pöstlingbergbahn gelten.
Ja zur Entlastung der Innenstadt und Nein zum Stau: 4. Donaubrücke mit Tunnelanlage bis zur A7-Stadtautobahn (Westring).
Wohnungsnahe Parkplätze: Mehr Bewohnergaragen bauen.
Linz fährt Rad: Mehr Stellplätze schaffen und Lücken im Radwegenetz schließen.
Nein zur unsozialen City-Maut.
Wachsende Städte und ihr Umland mit dem Bedürfnis nach Mobilität in Einklang zu bringen ist ein wichtiger Eckpunkt für die Lebensqualität. Jeden Tag pendeln mehr als 100.000 Menschen nach Linz ein. Es hat sich gezeigt, dass selbst wirtschaftlich starke Städte wie Linz auf sich alleine gestellt mit der Bereitstellung eines umfassenden Nahverkehrs-Systems überfordert sind. Daher müssen Bund und Land stärker eingebunden werden, wenn die Mobilität der Bevölkerung steigen soll. Öffentlicher und individueller Verkehr dürfen keinesfalls gegeneinander ausgespielt werden. Weder das Bild der „autofreien Stadt“ noch das der „Auto-Stadt“ ist anstrebenswert. Sowohl bei den Schienennetzen (Regioliner, Westbahn, ...) als auch beim Straßennetz (Westring, ...) sollen in der nächsten Periode zukunftstaugliche Maßnahmen umgesetzt werden. Ziel ist der gleichzeitige Ausbau des öffentlichen Verkehrs und sinnvolle Straßenbauten.















