Lebensqualität für SeniorInnen
Jeder Mensch hat das Recht auf leistbare und hochwertige Versorgung und Betreuung im Alter.
700 betreubare Wohnungen bis 2015 (Verdoppelung).
Ein vielfältiges Angebot für SeniorInnen: Von der Freizeit bis zur medizinischen Versorgung.
So lange wie möglich daheim: Mobile Betreuung und Lifteinbauten.
Wer ein Pflegebett braucht, muss auch eines bekommen.
Linz soll eine Stadt sein, die auf die Bedürfnisse der SeniorInnen eingeht und ein Altern in Würde ermöglicht. Dabei ist schon vieles erreicht worden. So gibt es heute eine Vollversorgung mit Plätzen in Pflegeheimen. Wir respektieren den Wunsch, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Deswegen haben wir die mobile Betreuung (Hauskrankenpflege, sozial gerechte mobile Dienste, Essen auf Rädern) massiv ausgeweitet, eine Offensive betreubare Wohnungen gestartet und 1000 Lifte nachträglich eingebaut. Seniorenclubs, Tageszentren, ermäßigte Fahrkarten und Freizeitangebote (z.B. Bewegungsparcours) runden das Angebot ab.
„Die Aufbaugenerationen haben sich nicht nur unseren Respekt verdient, sondern auch, dass sie sich auf uns verlassen können – und zwar alle. Deswegen bleiben MindestpensionistInnen in Linzer Seniorenzentren über 300 Euro im Monat. Es geht aber auch um vermeintlich kleine Dinge: Die Niederflurstraßenbahnen oder die nachträglichen Lifteinbauten ermöglichen Mobilität im Alter. Durch die mobile Betreuung können auch pflegebedürftige SeniorInnen lange in der eigenen Wohnung bleiben. Wir wollen die Lebensumstände der SeniorInnen weiter verbessern, darauf können Sie sich verlassen.“
Die Stadt mag ihre älteren MitbürgerInnen!

- „Wer in Linz einen Pflegeplatz braucht, bekommt auch einen – unabhängig von der Höhe der Pension.“ Franz Dobusch | Bürgermeister

- „In Linz werden 1.600 SeniorInnen zu Hause on medizinischen Fachkräften betreut und eraten.“ Christiana Dolezal | Vizebürgermeisterin

- „In Linz arbeiten heute 6 Mal so viele AltenfachbetreuerInnen und PflegerInnen wie vor 20 Jahren.“ Klaus Luger | Personalstadtrat

- „Mehr Bildungschancen sichern in Zukunft den Wohlstand, damit auch für SeniorInnen genug da ist.“ Johann Mayr | Bildungsstadtrat
"So lange wie möglich Zuhause!"

- Mobile Betreuung: Über 2.000 SeniorInnen bekommen professionelle Unterstützung in ihren eigenen vier Wänden. MindestpensionistInnen zahlen dafür nur 0,80 Euro pro Stunde.

- Lifteinbau: In den letzten Jahren wurden über 1.000 Lifte nachträglich eingebaut. Das erhöht vor allem für SeniorInnen die Mobilität im Alter.

- Essen auf Rädern: Täglich eine warme Mahlzeit zum Höchstbeitrag von 6,60 Euro. Der Samariterbund und das Rote Kreuz haben letztes Jahr 170.000 Portionen ausgeliefert.

- Hauskrankenpflege: Medizinische Betreuung zu Hause. PflegerInnen der Volkshilfe führen medizinische Maßnahmen durch, beraten und helfen zu sozial gestaffelten Tarifen.

- Haushaltsservice: MitarbeiterInnen des Volkshilfe-Haushaltsservice übernehmen die allgemeine Reinigung, den Großputz, die Wäscheversorgung oder Botengänge.

- Kurzzeit-Pflege: Nach Krankenhausaufenthalten oder zur Entlastung der Angehörigen können zu pflegende SeniorInnen für bis zu 6 Wochen in einem Seniorenzentrum betreut werden.
Pflege muss für alle leistbar bleiben!
In den Linzer Seniorenzentren wird niemand wegen einer zu geringen Pension ausgeschlossen. Den SeniorInnen bleiben 20 Prozent der monatlichen Pension, die volle 13. und 14. Pension und 10 Prozent des Stufe-3-Pflegegeldes.
Beispiel 1: Mindestpensionistin
Monatliche Pension: 733 €
Monatlich bleiben der Mindestpensionistin: 313 €
Beispiel 2: ASVG-Höchstpensionist
Monatliche Pension (netto): 1.959 €
Monatlich bleiben dem Höchstpensionisten: 762 €
"Die SeniorInnen können sich auf mich verlassen."
„Ich war schockiert!“ sagt Österreichs längstdienender Bürgermeister noch heute, wenn er an die Pflegeheime am Beginn seiner Amtszeit nachdenkt. 6-Bett Zimmer, Stahlbetten und Überbelegung waren damals durchaus üblich. Franz Dobusch war entschlossen, das zu ändern: „So kann man mit den Seniorinnen und Senioren nicht umgehen, das haben sie sich nicht verdient.“
Eine starke Bilanz. In den letzten 20 Jahren wurden nicht weniger als 15 neue Seniorenzentren errichtet, alle anderen wurden generalsaniert. Das Ergebnisist beeindruckend: Die Pflegeplätzewurden verdoppelt, das Personal versechsfacht. Insgesamt wurden 173 Mio Euro (über 2,3 Milliarden Schillinge) investiert. Der Großteil der BewohnerInnen ist sehr zufrieden mit dem Angebot.
Seniorengerechte Stadt. Trotzdem versteht Franz Dobusch alle SeniorInnen, die sagen: „Ich will so lange wie möglich in meiner eigenen Wohnung bleiben.“ Deswegen hat der Bürgermeister sichergestellt,dass parallel zur stationären Pflege auch die mobile Betreuung und die Betreubaren Wohnungen ausgeweitet werden.
Seniorentauglichkeit ist aber auch in der gesamten Stadtplanung ein wichtiges Thema. „Ältere Menschen sind auf die Hilfe der Mitmenschen angewiesen. Ich will ein Bürgermeister sein, auf den sich die SeniorInnen verlassen können“, sieht Franz Dobusch keinen Grund, an seinem Einsatz für die ältere Generation etwas zu ändern.
Auf wen sich die SeniorInnen verlassen können:
Im Alter sind Menschen zunehmend auf fremde Hilfe angewiesen. Die LinzerInnen wissen genau, wer sich um die ältere Generation kümmert und wer für eine verlässliche Versorgung verantwortlich ist:
Mit Ingrid Holzhammer wurde Linz zur sozialen Musterstadt.
Ingrid Holzhammer hat als Sozial stadträtin und Vizebürgermeisterin dafür gesorgt, dass die Stadt Linz ihren SeniorInnen verlässliche und hochwertige Dienste bereitstellt. In ihrer Zeit wurden viele neue Seniorenzentren errichtet, alle anderen wurden erneuert und modernisiert (siehe Grafik). Auch die Tageszentren und der enorme Ausbau der mobilen Betreuung zeugen von ihrem Einsatz für die ältere Generation.
Ihre starke Bilanz: Linz steht heute in Österreich als soziale Musterstadt da. Viele LinzerInnen nennen Ingrid Holzhammer liebevoll „die Linzer Mutter der SeniorInnen“.
Freizeit-Angebote für Linzer SeniorInnen
✔ 17 Clubs Aktiv:
Basteln, Handarbeiten, Spielrunden, Fitness, Yoga, Gesundheit,
Gedächtnistraining, Vorträge, Exkursionen, u.v.m.
✔ Seniorengerechte Mobilität:
Niederfl urstraßenbahnen und -busse und ermäßigte Fahrkarten.
✔ 3 Tageszentren:
Mahlzeiten, Hilfe bei Körperpfl ege, Spaziergänge, Ausfl üge, u.v.m.
✔ Zeittauschbörse TIME:
Gegenseitige, freiwillige und unbezahlte Nachbarschaftshilfe
(Garten, Handwerkliches, Hausarbeit, etc.)
✔ Bewegungsparcour Freinberg:
18 Stationen laden Menschen jeden Alters zum Trainieren ein.



















