Gesundheit und AKh
Nur das AKh hat ein 24-Stunden Herz-Zentrum: Spitzenmedizin für alle!
Nur im AKh ist legaler Schwangerschaftsabbruch (Fristenlösung) möglich.
Das AKh ist gerade auch für die Schwächsten unserer Gesellschaft da.
Nur das AKh ist für Tuberkulose und AIDS-PatientInnen da.
Fast ganz Linz sagt: Das soziale Krankenhaus muss bei der Stadt Linz bleiben!
Das Linzer AKh ist das sozialste, effizienteste und beliebteste Krankenhaus in Oberösterreich: Das beweist schon alleine die Tatsache, dass mehr als die Hälfte der 450.000 PatientInnen nicht aus Linz kommt.
In Zukunft wird das Land praktisch die gesamten Kosten der Ordensspitäler übernehmen, ohne deren Eigenständigkeit in Frage zu stellen. Anders beim AKh, das allen LinzerInnen gehört und vom Land finanziell benachteiligt wird.
Die FPÖ geht noch einen Schritt weiter: Der Landesspitäler-Moloch soll das AKh übernehmen! Warum dürfen die Ordensspitäler eigenständig bleiben, das Linzer AKh aber nicht?
„Seit 150 Jahren betreibt und verbessert Linz das Allgemeine Krankenhaus – daran hängen wir mit unserem Herzblut. Für die 450.000 Patient Innen/Jahr ist das AKh das beliebteste Krankenhaus. Die 2.800 MitarbeiterInnen erbringen täglich medizinische Spitzenleistungen. Wir dürfen nicht zulassen, dass das AKh zum Spielball von FPÖ und ÖVP wird!“
Christiana Dolezal | Vizebürgermeisterin für Gesundheit
Über dem Linzer AKh braut sich ein Unwetter zusammen:
Die FPÖ setzt alles daran, den LinzerInnen ihr AKh wegzunehmen. Das beliebteste Krankenhaus in OÖ gehört nämlich der Linzer Bevölkerung. Doch Vorsicht, die meinen es ernst! Wer geglaubt hat, dass diese Anti-Linz Partei von ihrer Schnapsidee abkommt, wird des Besseren belehrt:
Christiana Dolezal über Frauengesundheit: Jede Sekunde zählt!
Wie schockiert waren Sie über den FPÖ-Angriff auf das AKh?
Dolezal: Eigentlich sehr. Das AKh zählt zu den effi zientesten Krankenhäusern, deswegen können wir auch bessere Arbeitsbedingungen, mehr Leistungen und mehr soziale Unterstützung bieten. Gerade für hilfsbedürftige
Menschen machen wir mehr als andere Krankenhäuser. Und das ist der FPÖ nichts wert?
Gynäkologie-Primar Oppelt will die modernste Frauenheilkunde-Abteilung in Österreich aufbauen.
Dolezal: Ich bin sehr froh, dass wir einen Experten mit Weltruf nach Linz holen konnten. Die neue Abteilung wird freundlicher, offener und durch sein Spezialgebiet „Schlüssellochchirurgie“ neue Standards setzen. Das AKh soll zu einem Kompetenzzentrum für Brust-, Gebärmutterund Eierstockkrebs werden.
Was sagen Sie zum ÖVP-Plan, die Gynäkologie in die Landesfrauenklinik auszulagern?
Dolezal: Ich sehe das wie alle Fachleute: Eine moderne Frauenheilkunde kann nur in einem Netzwerk vieler Fachrichtungen betrieben werden, und da zählt jede Sekunde! Für machtpolitische Spielereien bin ich als Ärztin, als Politikerin und als Frau nicht zu haben.
Gyn-Chef warnt: AKh Zerschlagung gefährdet Frauengesundheit
„Eine moderne Gynäkologie kann für eine Patientin nur optimale Behandlungsoptionen anbieten, wenn sie nicht als ein allein stehendes Spezialkrankenhaus geführt wird, sondern in ein Netzwerk von Spezialisten (u.a. Chirurgen, Urologen etc.) als gleichberechtigter Partner eingebunden ist. Um weiterhin eine optimale gynäkologische Versorgung auch in der Zukunft für z.B. in Kinder- und Jugendgynäkologie bis hin zu ‚Wechsel’beschwerden, Tumorchirurgie, endoskopischen Eingriffen und Spezialambulanzen (Endometriose) zu gewährleisten, muss die Gynäkologie im AKH Linz verbleiben.“





















