Die Linzpartei
Die Linzer SPÖ nennt sich selbstbewusst „Linzpartei“. Dafür gibt es gute Gründe:
1) Von der Verkäuferin bis zum Wirtschaftskapitän
In der Linzer SPÖ sind alle Bevölkerungsgruppen und alle Stadtteile gut vertreten.
2) Bedingungslos für Linz
Während die ÖVP für die Privatisierung des öffentlichen Eigentums eintritt und die FPÖ das AKh zum Land geben will, verteidigt die SPÖ stets das Eigentum und die Interessen der LinzerInnen.
3) Ein Thema ist nicht genug
Wir kümmern uns um alle Anliegen der LinzerInnen, weil nur eine alle Bereiche umfassende Politik die Lebensqualität heben kann.
4) Wir bauen auf
Seit Generationen versuchen Frauen und Männer mit sozialdemokratischer Überzeugung Linz zu verbessern. Wir bauen auf ihrer Erfahrung auf.
Ein Jahrhundert Sozialdemokratie in Linz
Die Entwicklung der Sozialdemokratischen Partei Österreichs nahm zur Jahreswende 1888/89 mit der Annahme der Prinzipienerklärung auf dem Einigungsparteitag in Hainfeld ihren Anfang. Die oberösterreichische Sozialdemokratische Partei wurde im Sinne des Hainfelder Programms am 22. November 1891 im Linzer Gasthaus "Zum Goldenen Hirschen" gegründet. Damals wie heute gilt die Forderung der Arbeiterbewegung nach Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Diese programmatische Zielsetzung war ausschlaggebend für einen gesellschaftlichen Wandel, für den Aufstieg zum heutigen modernen Wohlfahrtsstaat.
Organisations- und Sektionsentwicklung der Linzer SPÖ
Organisationsfragen spielten in der Geschichte der sozialdemokratischen Bewegung immer eine zentrale Rolle, hängt doch der politische Erfolg entscheidend von einer funktionstüchtigen Organisation ab. Die ersten Linzer Sektionen entstanden - soweit dies historisch nachvollziehbar ist - im Zuge der Gemeindewahlrechtsreform 1905.
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Freie Wahlen: Sozialdemokratische Bürgermeister
Die ersten Urnengänge nach dem allgemeinen, gleichen, geheimen und direkten Wahlrecht für Frauen und Männer fanden für den Linzer Gemeinderat am 18. Mai 1919 statt. Sie brachten auf Anhieb die absolute Mehrheit für die Sozialdemokraten.

















