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Quelle

Krise bekämpfen. Rasch handeln. Linz hilft Quelle.


Quelle: So hilft die Stadt Linz Die Quelle gehört dem deutschen Versandkonzern
„Arcandor“. Dieser musste Konkurs anmelden. Allein in Linz wären dadurch 1.000 Arbeitsplätze gefährdet. Bürgermeister Dobusch hat rasch gehandelt: Nachdem sich die Hausbank der Quelle entschieden hat einzuspringen, da die Quelle ein gesundes Unternehmen ist, war auch die Stadt Linz bereit, für einen gewissen Betrag zu bürgen. Die Höhe der Bürgschaft entspricht der Kommunalsteuer, die die Quelle jährlich an die Stadt Linz abführt. Sie wird nur schlagend, wenn die Quelle zahlungsunfähig ist. Genau das soll aber verhindert werden.


Jeder Arbeitsplatz ist gleich viel wert:

Die Stadtregierung hat neue Richtlinien zur Unterstützung der Linzer Betriebe beschlossen: Unternehmen in einer ähnlichen Situation wie die Quelle kann bis zur Höhe der jährlichen Kommunalsteuer mit einer Bürgschaft geholfen werden.

„Eine Gemeinschaft muss zusammenhalten. Und wenn 1.000 Linzer Jobs bedroht sind, müssen wir umso mehr zusammenhalten. Die Quelle ist seit Jahren einer der größten Linzer Arbeitgeber und ein hervorragender Betrieb, der immer pünktlich seine Steuern bezahlt hat. Der Linzer Standort ist unverschuldet mit in die Krise gezogen worden, obwohl er stets positiv bilanziert hat. Wenn ich etwas dazu beitragen kann, dass die Arbeitsplätze der vielen Quelle MitarbeiterInnen gesichert werden können, möchte ich das auch tun. Ich hoffe, Sie pflichten mir bei, dass das aus wirtschaftlicher und aus menschlicher Sicht der richtige Schritt ist. Wir können als Stadt selbst investieren und so die Krise bekämpfen, und wir können Unternehmen unterstützen. Wir kämpfen gegen die Krise und für Arbeitsplätze. Uns sind die Menschen und ihre Arbeitsplätze nicht egal.“
Franz Dobusch | Bürgermeister

Dafür kämpfen wir gemeinsam: Arbeit. Bildung. Soziale Sicherheit.


Arbeiterkammer: Starke Vertretung „Gerade in Zeiten wie diesen brauchen ArbeitnehmerInnen eine starke Kraft an ihrer Seite“, weiß AK-Vizepräsidentin Christine Lengauer. Richtig wütend wird die Telekom-Betriebsrätin über die FPÖ-Ideen zur Krisenbekämpfung: „Wer Kollektivverträge aufheben will, ist der Feind der ArbeiterInnen und Angestellten!“
voest: Weiterbildung statt Kündigung „Eine Antwort auf die Krise heißt Bildungskarenz statt Kündigung, davon haben alle mehr“, erklärt voest-Angestelltenbetriebsrätin und SPÖ-Gemeinderätin Karin Hörzing. „Ausbildung und Qualifikation muss sich dann aber auch in der Entlohnung bemerkbar machen, vor allem bei den Frauen.“
voest: Lebensqualität für Nachtschwerarbeiter In der Kokerei hat der Betriebsrat das Solidaritäts-Prämienmodell umgesetzt: Kürzere Arbeitszeit – mehr Lebensqualität. Bei der Finanzierung hilft das AMS. „Für uns Arbeiter ist das ein wichtiger Schritt, um gesund in Pension gehen zu können“, meint Karl Kastenhofer, voest-Kokerei Betriebsrat und SPÖ-Gemeinderatskandidat
Strabag: Auch Bauarbeiter sollen die Pension erleben Bauarbeiter gehen im Schnitt mit 57 in Invaliditätspension, weil sie körperlich am Ende sind. „Gesund in Pension gehen sollte für alle möglich sein. Wegen der häufigen Saison-Arbeitslosigkeit brauchen wir eine spezielle Pensionsregelung“,meint Strabag-Betriebsratsvorsitzender Peter Wögerbauer. „40 bzw. 45 Jahre müssen in allen Berufsgruppen genug sein!“
Quelle:1.000 Linzer Arbeitsplätze wieder sicherer Alleine in Linz haben 1.000 KollegInnen gezittert: „Um ein Haar hätte der Mutterkonzern Arcandor auch uns in den Abgrund gerissen“, berichtet Quelle-Betriebsratsvorsitzender Felix Hinterwirth. „Bürgschaften wie von der Stadt Linz und die vielen Gespräche, die Bürgermeister Dobusch geführt hat, sind ein wichtiger Beitrag zur Sicherung unserer Arbeitsplätze.“
Handel: Gerechte Gehälter für VerkäuferInnen Als Verkäuferin weiß Erika Wundsam um die finanziellen Sorgen der Handelsangestellten und vieler Familien: „Wir ArbeitnehmerInnen haben die Krise sicher nicht verursacht“, fordert die Linzer Gemeinderätin gerechte Gehälter ein. „Das sichert die Kaufkraft. Geht’s den Menschen gut, geht’s auch der Wirtschaft gut.“
AKh: PatientInnen profitieren von Arbeitsbedingungen „Das AKh ist das sozialste Krankenhaus für MitarbeiterInnen. Wir beweisen, dass gute Arbeitsbedingungen zu besserer Betreuung führen“, ist Betriebsratsvorsitzender Branko Novakovic überzeugt. Seine Botschaft an FPÖ und ÖVP: „Hören Sie auf, uns schlechter zu behandeln und lassen Sie uns in Ruhe arbeiten!“
DSM: Faire Lohnerhöhungen erkämpft Für den heurigen Lohnabschluss musste DSM-Betriebsratsvorsitzender Andreas Wansch hart kämpfen: „Erst nach Betriebsversammlungen und Zufahrts-Blockaden war die Arbeitgeberseite zu einer fairen Erhöhung der Kollektivverträge bereit. Gemeinsam mit den KollegInnen haben wir eine unfaire und schädliche Nulllohnrunde verhindert!“

 


VP-Verleumdung: Vorwürfe gegen Dobusch untergriffig und falsch


Das meint der zuständige Minister zu den Linz AG Zusatzpensionen (siehe Bild)

Lügen haben kurze Beine!
„Der VP-Wahlkämpfer Watzl muss wirklich verzweifelt sein: Er macht Franz Dobusch für etwas verantwortlich, auf das unser Bürgermeister beim besten Willen einfach keinen Einfluss hat“, meint Finanzstadtrat Johann Mayr. Diese Lüge entlarvt sich von selbst. „Dieser Schmutzkübel-Wahlkampf ist einzigartig in der demokratischen Geschichte von Linz!“ Das ist nicht das erste Mal, dass Watzl mit Lügen das politische Klima in Linz vergiftet hat: Bis vor kurzem hat er versucht, Linz zur unsichersten Stadt zu erklären. Diese Lüge wurde durch niemand Geringeren als die ÖVP-Innenministerin entlarvt. Sie hat unsere Heimatstadt kürzlich sogar zur sichersten Landeshauptstadt ernannt! „Watzl weiß offenbar genau, dass er keine Führungs- und Gestaltungskompetenz für die Zukunft von Linz hat“, mutmaßt Mayr über die Hintergründe des Sittenverfalls in der Linzer ÖVP


 


Gerade in Zeiten wie diesen: Zusammenhalten!


Das Wichtigste für mich als Bürgermeister ist, dass Sie sich in Linz wohlfühlen und ein hohes Maß an Lebensqualität vorfinden. Dafür ist es besonders wichtig, dass Sie ein Einkommen zum Auskommen haben, dass Sie gute Arbeitsbedingungen
vorfinden und Ihre Rechte am Arbeitsplatz geschützt werden. Die Stadt Linz kann dafür gute Rahmenbedingungen schaffen, z.B. durch Investitionen in das öffentliche Eigentum oder Unterstützung für gesunde Betriebe wie die Quelle, die durch die Finanzkrise gefährdet sind. Genauso wichtig ist aber der unermüdliche Einsatz der Betriebsrätinnen und Betriebsräte. Solidarität ist unsere stärkste Waffe gegen Ungerechtigkeit. Deshalb müssen wir gerade in Zeiten wie diesen zusammenhalten. Dafür stehen die Gewerkschaften, dafür steht auch die Linzer SPÖ. Wir kämpfen Seite an Seite. Dafür möchte ich mich aufrichtig bedanken.

Herzlichst, Ihr Franz Dobusch | Bürgermeister



Kalender

Mi 25. Aug. 2010 18:00 bis 20:00  MESZ

Politische Diskussionsrunde der SPÖ-Sektion Spallerhof Linz
Sa 28. Aug. 2010 14:00 bis 00:00  MESZ

Großes Stadtteilfest der SPÖ Keferfeld-Oed-Bergern
Sa 28. Aug. 2010 13:00 bis 15:00  MESZ

Stadtteilwanderung - Andreas-Hofer-Bulgariplatz

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Inhalte aus Landesparteitag SPÖ OÖ 2009

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