Ein letztes Mal wird nun der Bahnhofsvorplatz umgestaltet. Die Bauarbeiten dafür haben nun diese Woche begonnen.
Nach vier Wochen sollte diese Baustelle abgeschlossen sein und den Schlusspunkt unter ein jahreslanges Gezerre setzen, freut sich der Linzer Verkehrsreferent und Vizebürgermeister Klaus Luger. Um rund 83.000 Euro werden nicht nur die alten Markierungen entfernt und neue aufgebracht, sondern der ehemalige Umkehrplatz an der Südseite mit einem Gehsteig eingefriedet und als Fahrradabstellplatz neu gestaltet. Mit einer Ladestation für E-Scooter kommt auch die Elektromobilität nicht zu kurz.
„Abermals und hoffentlich ein letztes Mal wird die Bahnhofsvorfahrt umgestaltet. Der Verkehrsfluss soll im Bereich der Taxistände direkt bei den Bahnhofseingängen übersichtlicher und einfacher werden“, begründet Vizebürgermeister Luger die erneuten Baumaßnahmen. Im Speziellen soll auch die Verkehrssicherheit erhöht werden. Auf Basis einer Studie von Dipl. Ing. Dr. Ernst Pfleger vom Epigus-Institut in Wien (das Institut ist auf Verkehrssicherheitsfragen spezialisiert) wird für den Bereich des früheren Umkehrplatzes eine klarere Verkehrslösung gefunden werden. Auch die Markierungen im Bereich des so genannten Wendehammers sollen noch modifiziert bzw. klarer gekennzeichnet werden. Beim Durchfahrtsbereich zum Busterminal im Abschnitt des Kreisverkehrs wird der südseitig gelegene Gehsteig ausgerundet. Der Kreisverkehr selbst erhält eine erhöhte Schrammbordfläche. Die entsprechenden Arbeiten für den „Feinschliff“ der Verkehrsregelung der Bahnhofvorfahrt haben diese Woche begonnen. Mit einem Abschluss der Arbeiten wäre dann Mitte September zu rechnen.




















