Am 22. Februar 2010 wurde zum 12. Mal der Gesundheitspreis der Stadt Linz vergeben.
Die Auszeichungen wurden von Gesundheitsreferentin Christiana Dolezal überreicht. Auf sie geht im Jahr 1999 auch die Initiative zu diesem Preis zurück.
„Die große Zahl der Einreichungen zeigt, dass der Preis Anreize für zukunftsorientierte Maßnahmen im Gesundheitsbereich schafft. Diese Auszeichnung motiviert viele im Gesundheitsbereich tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, beschreibt Vizebürgermeisterin Dolezal die Leitgedanken des Preises.
Prämiert wurden heuer 8 Projekte in den Sparten „Gesundheitsberufe“, „Freie Initiativen, Betriebe, Vereine“ sowie „Schulen und Bildungseinrichtungen“.
Mit ersten Preisen wurden die Abteilungen Chirurgie II, Anästhesie und Intensivmedizin des Linzer AKh für das Projekt „Qualitätsmanagement – Akutschmerztherapie – schmerzfreie Chirurgie“ ausgezeichnet. Bei diesem Projekt stehen Konzepte zur postoperativen Schmerztherapie im Vordergrund.
Ebenfalls als Sieger ging das Projekt „Starke Mädchen – mein Körper gehört mir selbst“ des Vereins für therapeutisch orientierte Projekt- und Freizeitgestaltung. Das Projekt beschäftig sich mit der Betreuung junger Frauen, die unter Gewalt- und Missbrauchserfahrungen leiden.
Erste Preise erhielten auch die Projekte „Kim Kilo, der gesunden Ernährung auf der Spur – Gesundes Gewicht für unsere Kinder“ (OÖ-Gebietskrankenkasse) sowie „Peer drive Clean“ zur zielorientierten Bekämpfung von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (Instituts für Suchtprävention) und das Schulprojekt „Take a seat – auf Haltung kommt es an“.




















